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Fred Rohrer2020-09-12T09:56:59+02:00

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29. November 2020

Buchs 2040:

Ideen für eine fantastische Stadt.

Was immer wir lokal tun, es braucht dabei einen langfristigen, offenen und auch zuversichtlichen Blick in die Zukunft. Wir brauchen Visionen. Ob die dann im Detail so eintreten, ist nicht übermässig relevant. Fast jede Vision ist realistischer, als dass alles bleibt wie es ist. Gewisse Veränderungen kommen sowieso, wünschenswerte und andere. Wir können sie verschlafen oder sie nutzen, um unsere Stadt zukunftsfähig zu machen und lebenswert zu erhalten. Wünsche gestalten die Zukunft!

Wahlkampfthemen

Für die Stadt Buchs wünsche ich mir…

05 Gesundheit

Buchs hat langfristig eine gut ausgebaute Gesundheitsversorgung.

06 Bildung

Der Bildungsstandort Buchs macht Menschen zukunftsfähig.

Wünschen Sie mit!

Was sich Buchserinnen und Buchser wünschen

«Mehr Grün als Grau, mehr Wildes als Mildes, mehr Sein als Schein…»
Ursula Eggenberger-Wettler, 45

«Ein Einkaufszentrum, das nicht mehr als 5% Lebensmittel wegwirft.»
Esther Rohrer, 42

«Ich wünsche mir eine Stadt, in der sich die architektonische Stadtentwicklung in erster Linie am produktiven und kreativen Zusammenleben der Bewohner*innen orientiert.»
Esther Albertin

«Ich wünsche mir, dass alle Blumenplätze, bepflanzte Rondellen, Rabatten und bepflanzte Strassenborde mit Wiesenblumen, Cosmea, Bienenkräutern, Sonnenblumen, Echinacea Gräsern usw. – alles was liebevoll wächst und gedeiht – nicht mehr wie gehorsame Soldaten am Wegrand angepflanzt werden, sondern bunt, lebendig und froh wie in der Natur unsere Stadt bereichern. Die armen, domestizierten Blümlein und die mächtigen, strengen, alles überragenden Tabakpflanzen (oder so ähnlich) tun mir, so wie sie sich jetzt präsentieren, richtig leid und die Bienen auch!
In der Bahnhofstrasse wünsche ich mir grosse Blumenkübel mit farbigen Wiesenblumen und Gartenkräutern, wo man ein Zweiglein Salbei, Liebstöckel, Rosmarin oder Oregano für den nächsten Sugo oder den Sonntagsbraten abbrechen dürfte. “Bitte, bedienen Sie sich” sollte dort stehen und eine Schere könnte dabei angekettet sein. Und im Winter wünsche ich mir in den leeren Blumentöpfen schöne Vogelhäuser, für alle Vögelein, die in unserer lieben Stadt überwintern. Der ornithologische Verein würde bestimmt mitmachen, beratend zur Seite stehen, welches Vogelfutter das beste ist und die Häuslein vielleicht auch warten. Lebendiges Buchs – ganz einfach gemacht!»
Maya Dür, 73

«Ich wünsche mir mehr gedeckte Veloabstellplätze in ganz Buchs. Damit noch mehr Leute im Alltag auf Drahtesel umsatteln.»
Esther Portmann, 42

«Weniger Konsumausrichtung, weniger Wegwerfgesellschaft und weniger “Geiz ist geil” Mentalität. Dafür mehr Inhalt und Qualität – Freiräume und Leberäume sowie ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen, Raum und Umwelt.»
Lukas Wolf, 44

«Begegnungsorte in jedem Quartier und noch mehr Bäume und Pflanzen.»
Mara Wehrli, 42

«Buchs sollte ein lebendige Stadt sein und von seinem Kaffzustand abkommen. Lieber Restaurant- und Ladenvielfalt als Ladensterben wie andere Städte. Wirtschaft anziehen und aufhören Sargans hinterher zu laufen (Bildung). Würde Buchs zusammenschliessen mit anderen Gemeinden. Regionale Produkte hier auch Anbieten, zum Preis für Arbeiter. Erholungsräume nicht mehr Ausbauen, wir haben genug, Tiere und Natur sollten in Harmonie mit Mensch sein.»
Ernst Rüdisühli, 59

«Ich wünsche mir ein Miteinander, eine Gesprächskultur, verschiedenste Begegnungsorte, Wohlwollen, Austausch. Von Nachbarn, in Quartieren, auf der Strasse, in den Schulen, mit Jugendlichen, auf dem Rathaus … und natürlich mit dem Stadtrat! Buchs = gemeinsam!»
Katharina Schertler Secli, 51

«Ich wünsche mir in Buchs Menschen, die sich für unsere Stadt interessieren. Menschen, die nicht nur über alles, was in ihren Augen schief läuft, schimpfen, sondern jetzt ihre Chance nützen und an die Urne gehen! Nur wer wählt, macht sich sichtbar und bestimmt die politische Richtung und das menschliche Klima, das bei uns herrscht, mit! In 10 Tagen sind Wahlen!»
Katharina Schertler Secli, 52

«Wie Pia schon schrieb “mehr Bänkli” für Buchs und Umgebung! Es müssen keine überteuerten Luxusbänkli sein, einfache Konstruktionen mit bequemer Lehne genügt! Aber lieber heute als erst übermorgen! Diesen Wunsch schon mehrfach an den Verkehrsverein adressiert, aber bisher ohne sichtbaren Erfolg. Ich hoffe auf Fred als initiativer Stadtrat!»
Bruno Candreira, 71.99

«Weniger Wiesen verbauen.»
Marcel Wipf

«Weniger Lärm! Warum haben ausgerechnet die Angestellten der Stadt die lautesten Mäher und Gebläse zur Pflege von Weg- und Bachrändern? Gebläse sollten verboten werden! Nachtfahrverbot für Rasenroboter. Die ganze Nacht beleuchtete Strassen. Velowege auf beiden Seiten der Langäulistrasse und der Bahnhofstrasse (Erlaubnis für Velos trotz Einbahn). Einen Kreisel bei der Kreuzung Brunnenstrasse/Langäulistrasse.»
Annemarie Erne, 70

«Wir wünschen uns eine Stadt mit einem intakten Naturbewusstsein für Tier, Mensch und Pflanzen. Es soll naturzerstörerisches Handeln ausgeschlossen werden. Wir erhoffen uns auch, dass ein jedes Alter ansprechendes Bildungscenter mit naturfreundlichen Projektvorstellungen eröffnet wird. Buchs sollte ein Einkaufszentrum mit “Zero waste”-Produkten eröffnen. Im Schulsystem sollte Yoga als Wahlfach erwähnt werden. Bestimmt würden viele Einwohner es schätzen, wenn Buchs auch sonntags ein offenes Café hätte.»
Esther Tinner

«Eine autofreie Bahnhofstrasse.»
Adrian Scherrer, 41

«Buchs ist autofrei.»
Esther Rohrer, 42

«Rheinrenaturierung.»
Esther Rohrer, 42

«Weniger Autolärm – vor allem der, der speziell laut durchs Tal hallt. Bei der Buchserbergstrasse kein Parkverbot.»
Martha Wartmann, 66

«Viele Grünflächen, Bäume, viel Schatten.»
Andrea Lenherr, 44

«Lebenswerter, frischer, kühler kann Buchs werden, wenn möglichst viele versiegelte Flächen – Teer, Beton, Verbundsteine, Steinrabatten – abgetragen und der Natur zurückgegeben werden. Entsprechende Aufrufe von der Stadt können auch auf Firmen- und Privatgelände Wirkung zeigen, schon vor 2040!»
Heidi Rohrer, 76

«Mehr Bänkli mit Schatten entlang von Strassen.»
Pia Dürlewanger, 65

«Eine Stadt, in der sich Bürgerinnen und Bürger nicht als Konsumenten und Kunden definieren, sondern als Menschen.»
Barbara Beck-Wörner, 37

«Ich wünsche mir grüne Begegnungs- und Freiräume in jedem Quartier in Buchs.»
Mara Sieber, 41

«Ich wünsche mir auch in Zukunft genügend Grünflächen in der Stadt Buchs für meine Schafe. Immer wieder schön zu beobachten wie Menschen jeden Alters innehalten und sich an ihrem Anblick erfreuen.»
Susann Rüdisser, 45