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Fred Rohrer2020-06-26T16:37:49+02:00

Nächste Termine

22. August 2020

Buchs 2040:

Ideen für eine fantastische Stadt.

Was immer wir lokal tun, es braucht dabei einen langfristigen, offenen und auch zuversichtlichen Blick in die Zukunft. Wir brauchen Visionen. Ob die dann im Detail so eintreten, ist nicht übermässig relevant. Fast jede Vision ist realistischer, als dass alles bleibt wie es ist. Gewisse Veränderungen kommen sowieso, wünschenswerte und andere. Wir können sie verschlafen oder sie nutzen, um unsere Stadt zukunftsfähig zu machen und lebenswert zu erhalten. Wünsche gestalten die Zukunft!

Wahlkampfthemen

Für die Stadt Buchs wünsche ich mir…

04 Raumplanung und Verkehr

Die Quartiere spielen in Buchs eine zentrale Rolle.

 Erfahren Sie mehr nach unserer Aktion am 22. August.

05 Gesundheit

Buchs hat langfristig eine gut ausgebaute Gesundheitsversorgung.

 Erfahren Sie mehr nach unserer Aktion im August.

06 Bildung

Der Bildungsstandort Buchs macht Menschen zukunftsfähig.

 Erfahren Sie mehr nach unserer Aktion im September.

Wünschen Sie mit!

Was sich Buchserinnen und Buchser wünschen

«Weniger Konsumausrichtung, weniger Wegwerfgesellschaft und weniger “Geiz ist geil” Mentalität. Dafür mehr Inhalt und Qualität – Freiräume und Leberäume sowie ein sorgsamer Ungang mit Ressourcen, Raum und Umwelt.»
Lukas Wolf, 44

«Begegnungsorte in jedem Quartier und noch mehr Bäume und Pflanzen.»
Mara Wehrli, 42

«Ein Einkaufszentrum, das nicht mehr als 5% Lebensmittel wegwirft.»
Esther Rohrer, 42

«Buchs sollte ein lebendige Stadt sein und von seinem Kaffzustand abkommen. Lieber Restaurant- und Ladenvielfalt als Ladensterben wie andere Städte. Wirtschaft anziehen und aufhören Sargans hinterher zu laufen (Bildung). Würde Buchs zusammenschliessen mit anderen Gemeinden. Regionale Produkte hier auch Anbieten, zum Preis für Arbeiter. Erholungsräume nicht mehr Ausbauen, wir haben genug, Tiere und Natur sollten in Harmonie mit Mensch sein.»
Ernst Rüdisühli, 59

«Ich wünsche mir ein Miteinander, eine Gesprächskultur, verschiedenste Begegnungsorte, Wohlwollen, Austausch. Von Nachbarn, in Quartieren, auf der Strasse, in den Schulen, mit Jugendlichen, auf dem Rathaus … und natürlich mit dem Stadtrat! Buchs = gemeinsam!»
Katharina Schertler Secli, 51

«Weniger Wiesen verbauen.»
Marcel Wipf

«Viele Grünflächen, Bäume, viel Schatten.»
Andrea Lenherr, 44

«Mehr Bänkli mit Schatten entlang von Strassen.»
Pia Dürlewanger, 65

«Eine autofreie Bahnhofstrasse.»
Adrian Scherrer, 41

«Weniger Autolärm – vor allem der, der speziell laut durchs Tal hallt. Bei der Buchserbergstrasse kein Parkverbot.»
Martha Wartmann, 66

«Eine Stadt, in der sich Bürgerinnen und Bürger nicht als Konsumenten und Kunden definieren, sondern als Menschen.»
Barbara Beck-Wörner, 37

«Buchs ist autofrei.»
Esther Rohrer, 42

«Lebenswerter, frischer, kühler kann Buchs werden, wenn möglichst viele versiegelte Flächen – Teer, Beton, Verbundsteine, Steinrabatten – abgetragen und der Natur zurückgegeben werden. Entsprechende Aufrufe von der Stadt können auch auf Firmen- und Privatgelände Wirkung zeigen, schon vor 2040!»
Heidi Rohrer, 76

«Rheinrenaturierung.»
Esther Rohrer, 42

«Ich wünsche mir grüne Begegnungs- und Freiräume in jedem Quartier in Buchs.»
Mara Sieber, 41

«Ich wünsche mir auch in Zukunft genügend Grünflächen in der Stadt Buchs für meine Schafe. Immer wieder schön zu beobachten wie Menschen jeden Alters innehalten und sich an ihrem Anblick erfreuen.»
Susann Rüdisser, 45

«Ich wünsche mir in Buchs mehr Quartierfeste.»
Barbara Beck-Wörner, 37